Eine handelshistorische Analyse im internationalen Kontext unter besonderer Berücksichtigung der Hansestadt Hamburg Hamburger Schriften zur Marketingforschung
Preis: 19.80 EUR
Zerres, Christopher;Zerres, Michael: Die Bedeutung privater Bankhäuser für die Entwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im 19. Jahrhundert kaufen bei Libri.de – Bücher
Station: WDR Fernsehen Sendeplatz: die story Thema: Politik Kapital Verbrechen Titel: „Milliarden-Monopoly – Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding” Autoren: Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann EA: 04.Juli 2005, 2230-2315h Wdh: 16.November 2010, 0337 – 0421h Programminfo WDR, 2005: Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas. Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögen gewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös – und verschwiegen. Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten. Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadt. Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. „Wie eine Krake” habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes. Die WDR Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden. Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht — nicht zuletzt durch beste Kontakte bis in die Spitzen …
Frage von ஜ.DARK.ஜ: Zahlen auch hier Steurerzahler die Bonus-Zahlungen an die Banker ?
Wie der „Guardian“ berichtet, bekommen die dreisten US-Finanzmanager von ihren Banken für das Jahr 2008 noch einmal fette Belohnungen, Abfindungen und Bonus-Zahlungen – bevor das US-Rettungspaket in Höhe von 700 Milliarden Dollar greift.
Rund 70 Milliarden Dollar sollen noch fließen. Sechs Bankhäuser, unter ihnen Goldman Sachs (11,4 Mrd. Dollar) Merrill Lynch (3,49 Mrd. Dollar im letzten Quartal) und JP Morgan (6,53 Mrd. Dollar), werden noch einmal kräftige Bonus-Gelder ausschütten.
Die ganze Geschichte ist so absurd, dass es zu unglaublichen Aufstellungen kommt: So werde die Citigroup laut „Guardian“ in diesem Jahr mit 25,9 Milliarden Dollar vier Prozent mehr für Gehälter und Boni zahlen – genau die Summe, die sie aus Washington im Rahmen des Rettungsplans bekommt!
Wird es auch in D so kommen ?
Beste Antwort:
Answer by Franky Das dürfte bei uns nicht anders sein. Daran merkt man dass sie nichts kapiert haben und es genauso weiter geht. Die sollten bankrott machen, und dann bekommen diese herren gar nichts, sie dürfen dann auf der Straße sitzen. Allerdings wird keiner der Manager am Hungertuch nagen für den Rest seines Lebens.
Anleger, die schon im vergangenen Jahr die Aktie von ProSiebenSat.1 in ihrem Depot hatten, können sich über eine sehenswerte Rendite freuen. Innerhalb der vergangenen 12 Monate legte der Titel um über 200 % zu. Wohin geht die Reise für das Papier jetzt? Fragen beantwortet Marc Gabriel vom Bankhaus Lampe. Video Bewertung: 0 / 5
Der Wiener Textilfabrikant Eduard Baumann bringt es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu beachtlichem Reichtum. Zum Baron ernannt, baut er ein Palais an der Ringstraße. Seine Tochter Johanna heiratet in die Bankiersfamilie Artenberg ein, sein Sohn knüpft familiäre Bande zum Bankhaus Stein & Mendel. Durch den Wiener Börsenkrach 1873 und den Ersten Weltkrieg verlieren die Artenbergs einen Großteil ihres Vermögens. Die politischen Umwälzungen setzen den Familien schwer zu. Als Österreich 1938 dem Deutschen Reich angeschlossen wird, wird das Ringstraßenplais kurzzeitig von den Nationalsozialisten besetzt. Nach dem Krieg steht die Ringstraße unter französischer Kontrolle. Das Bankhaus Stein & Mendel überlebt auch diese Krise und die schwierigen Nachkriegsjahre. 1974 lässt Franz Artenberg die Familiengeschichte aufschreiben. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag