Das Bankhaus Reuschel feierte sein 60-jähriges Bestehen. Dafür wurde das Porschezentrum Süd in München angemietet. Insgesamt durften 500 Gäste begrüßt werden. Nach einem offiziellen Teil mit Lasershow wurde bei Livemusik gefeiert! Als besonderes Geschenk zum Schluss konnte jeder Gast einen USB-Stick mit den auf der Veranstaltung gemachten Fotos mitnehmen! 2W Media war für die Beleuchtung, Beschallung, Lasershow, Videotechnik, Live-Kamera, Filmproduktion sowie für Mediadocu mit USB-Sticks (500 Stück in 2 Stunden) zuständig.
Madoffs Konkursverwalter Irving Picard will auch die israelisch-österreichische Bankerin Sonja Kohn für den Schaden in Mithaftung nehmen. In Kohn habe Madoff eine „Seelenverwandte” gefunden, deren „Gier und unehrlicher Einfallsreichtum seinem eigenen ebenbürtig waren”, begründete Picard seinen Schritt gegen Kohn und damit die Bank Austria. Die heute 62-jährige Kohn habe 1985 mit Hilfe der anderen Beklagten Medici Enterprise gegründet, um Madoff mit frischem Geld zu versorgen. Dafür soll sie über 60 Millionen Dollar Schmiergeld kassiert haben, berichtete die „New York Times”. Die US-Anwälte von Kohn und Bank Medici waren zunächst für keine Stellungnahme erreichbar. Die heute 62-jährige in Wien geborene Kohn ist laut Klage 1983 nach Monsey, New York, gezogen, zuvor habe sie ua in Mailand gelebt, wo sie bereits für später wichtige Kontakte geknüpft habe. Zwei Jahre später, 1985, habe sie als Börsenmaklerin bei Merrill Lynch zu arbeiten begonnen. In diesem Jahr sei sie schließlich zum ersten Mal Madoff begegnet, kennengelernt hätten sich die beiden über Maurice Cohn von Cohmad Securities, eine von Madoff mitgegründete und mittlerweile ebenso mit Klagen konfrontierte Firma. Schon 1985 soll Kohn Medici Enterprise gegründet haben, um Investoren für Madoffs Firma BLMIS zu finden. 1994 sei Kohn nach Österreich zurückgekehrt, um den europäischen Geldadel für Madoff anzuzapfen. Sie habe in Wien eng mit Ex-Bank-Austria-Boss Randa und Peter Scheithauer, Direktor des Madoff-Feeder … Video Bewertung: 0 / 5